siehe auch: "3
Säulenmodell" als Ausgangsbasis für
Verkehrssicherheitsaktivitäten
Zielsetzung der Studie "Effektive Argumentation
gegen Schnellfahren" war die Entwicklung wirksamer
Argumentationsstrategien gegen Fahren mit überhöhter
Geschwindigkeit sowie daraus folgend, die Anwendung
dieser Erkenntnisse auf Verkehrssicherheitskampagnen
bzw. -öffentlichkeitsarbeit, auf Schulungsprogramme
für Kraftfahrer und auch auf die Kommunikation der
Exekutive mit Fahrzeuglenkern z.B. im Rahmen von
Anhaltungen wegen Schnellfahrens.
Im Rahmen dieses Projektes wurden sterreichweit
insgesamt 586 Kraftfahrer befragt
(ausführliche, persönliche Interviews a. ca. 1,5
Stunden).
Link:
Abstract-Version
Folgende Themen wurden ausführlich analysiert
(Ergebnisse):
Für die unterstrichenen Themen gibt es Ergebnisse
auf dieser Homepage.
-
Motive des Schnellfahrens (28 Statements)
-
Beschreibung des eigenen Fahrstils (18
Statements)
-
Stärken und Schwächen als Fahrer -
Selbsteinschätzung (15 Statements)
-
Worauf legt man bei einem Fahrzeug wert (17
Statements)
-
Verkehrsspezifische
Einstellungen, Fahrzeugbesitz und -nutzung,
etc. darunter auch Fragen zu
Tempo- und Alkohollimits, zur Amtshandlung,
etc. (60 Fragen)
-
Einstellung zu Unfallursachen (22 Statements)
-
Schätzung der Verkehrsopferzahlen
-
Selbstbild, Selbstbeschreibung (31 Statements)
-
Sicherheitsgefühl und Ängste im Straßenverkehr
(10 Statements)
-
Meinungen zu "Schnellfahren", "Langsamfahren",
"Wie
wünscht man sich den Fahrer, wenn man Beifahrer
ist", etc. (4 offene Fragen)
-
Einstellung zu Sicherheitsmaßnahmen, Akzeptanz
(29 Statements)
-
Akzeptanz von Argumenten für Tempolimits (21
Statements)
nähere Informationen:
Abstract
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Fotos des Autors Michael Praschl:
Fotos
Verkehrssicherheitslinks:
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