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Ein Großteil der Fahrer
hört
beim Fahren gerne Musik
(92%),
rasante Fahrer nahezu zu 100%.
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Unabhängig vom Fahrstil
meinen jeweils ca. 90%, dass sie
vorausschauend
fahren und für andere mitdenken
und ihnen das Fahren insgesamt gesehen
Spaß
macht.
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85%
legen konsequent den
Sicherheitsgurt
an, wobei besonders bedenklich
ist, dass diese Quote
absinkt, je rasanter der eigene Fahrstil eingestuft wird.
Von den
rasanten Fahrern
schnallen sich nur
62%
an, von den
zurückhaltenden
dagegen
94%!
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84%
stufen sich selbst als
freundliche und höfliche Fahrer
ein und zwar
93% der zurückhaltenden Fahrer
und nur 54% der rasanten
Fahrer.
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72%
behaupten, das
Tempolimit im Stadtgebiet
einzuhalten,
63%
auch das
auf Überlandstraßen
und
53%
auch das
auf Autobahnen.
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60%
bezeichnen ihren Fahrstil als "defensiv,
nachgebend",
56%
als "cool-souverän-gelassen"
und 45%
als "präzise,
perfektionistisch"
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53%
warnen andere vor "Radarfallen"
und
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Nur 13% sehen sich als
hektische "Stressfahrer", obwohl der Termindruck am
häufigsten als
Schnellfahrmotiv genannt wird.
Die Fahrstilbeschreibungen
von zurückhaltenden, zügig-aktiven und rasanten Fahrern
weichen erheblich voneinander ab,
wobei interessanterweise der Fahrspaß
überhaupt nicht mit der gewöhnlich gefahrenen
Geschwindigkeit zusammenhängt.
Zurückhaltendes Fahren macht offenbar
genauso viel Spaß wie rasantes Fahren.
Rasante Fahrer
unterscheiden sich von zurückhaltenden
am stärksten darin, dass sie Tempolimits nicht einhalten,
ihren Fahrstil als deutlich weniger "defensiv, nachgebend"
einstufen, weniger freundlich und höflich sind, seltener den
Sicherheitsgurt anlegen, ihren Fahrstil als wesentlich
"wendiger, dynamischer, jede Lücke ausnützend", "emotionaler
& gefühlsbetonter" und wesentlich "cooler & souveräner"
einstufen und großteils auf laute Musik beim Fahren
abfahren.
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Lenker, die
bereits mehrere Unfälle hinter sich haben,
schnallen sich signifikant seltener an
(71%) als unfallfreie Lenker (87%). Offensichtlich
spielt die Unfallerfahrung weder für die
Fahrgeschwindigkeit, noch für andere
Sicherheitsvorkehrungen eine wesentliche Rolle. Auch
die Selbsteinstufung als hervorragender Fahrer
leidet nicht unter der Unfallgeschichte. |
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